Vor einigen Tagen habe ich mal wieder eine Tasche mit einem Piratenschädel/Totenkopf gestaltet. Erst das „Gesicht“ ausgeschnitten, dann das Kopftuch. Beides nacheinander aus dem Stoff plaziert und anschließend Stück für Stück mit engstem Zickzackstich die Konturen nachgenäht. Zum Schluß noch ein kleines Kettchen statt Ohrring ans Kopftuch gebammelt. Das unprofessionelle Erscheinungsbild paßt meines Erachtens ganz gut zum Rest der Tasche. Das dachte vermutlich auch die sympatische Miriam. Sie hat die Tasche an meinem Stand in Eberstadt gesehen, sich verliebt und sie adoptiert.
